Mit einer außergewöhnlichen Überraschung ist der Spielmanns- und Fanfarenzug „Markgräfliche Jäger“ Feuchtwangen aus der Sommerpause gestartet. Gleich bei der ersten gemeinsamen Probe erhielten die Musikerinnen und Musiker Besuch von Vertretern der Els-Kreiselmeyer-Gedächtnis-Stiftung. Im Gepäck hatten diese eine großzügige Zuwendung: 15.000 Euro für den Feuchtwanger Spielmanns- und Fanfarenzug.
Die Stiftung erinnert an Els Kreiselmeyer, die über viele Jahre eng mit der Feuchtwanger Stadtgesellschaft verbunden war. Als langjährige Sparkassendirektorin engagierte sie sich nicht nur beruflich für ihre Heimatstadt, sondern zeigte auch großes Interesse am gesellschaftlichen und kulturellen Leben Feuchtwangens.
Eine besondere Verbindung bestand dabei zu den „Markgräflichen Jägern“. Bereits seit den Anfangsjahren des Spielmannszugs verfolgte Els Kreiselmeyer dessen Entwicklung mit großem Interesse. Diese Verbundenheit wirkt durch die von ihr ins Leben gerufene Gedächtnisstiftung bis heute fort.
Die Zuwendung kommt für den Verein zu einem besonderen Zeitpunkt. 2027 feiern die „Markgräflichen Jäger“ ihr 60-jähriges Bestehen. Gleichzeitig arbeitet der Verein an den Planungen für die Erweiterung seines Probenraums. Die vorhandenen Räumlichkeiten stoßen zunehmend an ihre Grenzen – nicht zuletzt durch die vielfältige musikalische Arbeit und die Nachwuchsausbildung.
Mit zusätzlichen Räumlichkeiten sollen deshalb langfristig bessere Voraussetzungen für Proben, Ausbildung und das gemeinsame Musizieren geschaffen werden. Gerade mit Blick auf die nächste Generation ist dies eine wichtige Investition in die Zukunft des Vereins.
Umso größer war die Freude über die Unterstützung der Els-Kreiselmeyer-Gedächtnis-Stiftung. Die Spende trägt dazu bei, die anstehenden Vorhaben auf eine solide Basis zu stellen und die musikalische Arbeit der „Markgräflichen Jäger“ nachhaltig zu stärken.
Der Spielmanns- und Fanfarenzug „Markgräfliche Jäger“ Feuchtwangen bedankt sich herzlich bei der Els-Kreiselmeyer-Gedächtnis-Stiftung für die außergewöhnlich großzügige Zuwendung und das entgegengebrachte Vertrauen in die Vereins- und Nachwuchsarbeit.
Fotograf / Urheber Bilder:
Beate Stübe
Foto: Beate Stübe

